Die Zehn Gebote und ihre Bedeutung

Hallo meine Lieben, der Herr legte es mir in mein Herz, euch die 10 Gebote und dessen Bedeutung genauer zu erläutern. Denn vielen ist nicht ...

Sonntag, 26. April 2026

Prüft alles, behaltet das Gute, legt ab das Böse

 

Hallo meine lieben Geschwister, 
heute werde ich mit euch folgenden Bibelvers durchgehen: 
 
1. Thessalonicher 5:21 -22
Prüft jedoch alles und behaltet das Gute! 
Das Böse aber – ganz gleich in welcher Form – sollt ihr meiden. 
 
Dieser Bibelvers kommt in vielen unseres Lebensbereiches vor. In vielen Dingen ist es uns bewusst, was es bedeuten könnte. Das Böse meiden wären böse Taten wie z.B. andere verletzen, nicht gut behandeln, usw. Aber es beinhaltet mehr. Nicht nur in unseren Taten. Ganz gleich in welcher Form es geschieht, böses ist immer eine Sünde. Und dazu zählen auch negative Gedanken, Kritik, Neid, Verurteilung, alle Teilung, Missstimmung, Unreinheit, Streit, Hader und Ärger, Zorn, Mord, Wut, Verdammnis, Stolz, Missgunst, Ego, negatives Reden, negativer Einfluss, Übertreibung und Lüge, Furcht verbreitende Geister, Geister der Hexerei, den antichristlichen Geist und religiöse Geister. 

Mit Hilfe des Herrn durch ein Gebet sollten wir versuchen diese Sünden zu vermeiden. Es ist nicht einfach, denn am Anfang fallen wir öfters. Doch mit  dem Herrn hilft Er uns, stück für stück immer weniger zu sündigen. Wichtig ist, dass ihr dran bleibt und nicht aufgebt. Denn Gott ist immer für euch und hilft euch immer weiter zu machen, egal wie schwer es auch sein mag. Denn Gott liebt euch von ganzem Herzen.

Gottes reichen Segen meine lieben Geschwister 

Christina 

 

Samstag, 25. April 2026

Gebet hat Kraft und wird immer erhört

Hallo meine lieben Geschwister,

jedes Gebet, dass wir beten, wird immer erhört, wenn es seinem Willen entspricht. Er hört alles und sieht alles. Und Gebete haben Kraft. Mauern und Türme, die das Böse jahrelang um uns errichtet haben, wird mit einem einzigen Gebet auf der Stelle zerstört. Und je mehr Personen zusammen beten, desto kräftiger wird ein Gebet. Das Werk des Bösen wird regelrecht zerstört. Denn Jesus hat mal gesagt:
Matthäus 18:20 HFA

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte.

Somit wirkt seine Kraft stärker, je mehr Menschen zum Gebet zusammen kommen. Aber es muss immer seinen Willen entsprechen. Doch was entspricht seinem Willen? Sein Wille ist, dass Er uns im Leben führt und leitet, Frieden, Freude, Gerechtigkeit, Wahrheit, Liebe und Barmherzigkeit. Er möchte uns immer helfen unsere Bestimmung zu finden, denn das macht uns glücklich. Außerdem möchte Er in jedem einzelnen Bereich unseres Leben mitwirken und uns in der Wahrheit lehren (man beachte die 10 Gebote), denn die Wahrheit macht die Seele frei. Er möchte uns befreien und heilen. Aber damit Er das alles machen kann, müssen wir im festen Glauben sein, dass Er bereits gewirkt hat. Und das nicht nur einmal, sondern die ganze Zeit. Manche Gebete brauchen etwas länger bis sie erhört worden sind, aber vertraut darauf, dass Er bereits daran arbeitet. Er wird es auf jeden Fall erhören, und das immer zur rechten Zeit. Und betet immer mit Dankbarkeit und "Im Namen Jesus".

Johannes 14:13

Worum ihr dann in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird. Was ihr mich also in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun.


Gottes reichen Segen meine lieben Geschwister

Christina

Freitag, 24. April 2026

Wie das Böse arbeitet

Hallo meine lieben Geschwister,

heute werde ich mich mit euch auseinandersetzen, wie das Böse arbeitet. Denn das Böse ist sehr trickreich. Haben wir erst mal seine Pläne aufgedeckt, dann versucht er es mit weiteren trickreichen Plänen. Die sind so trickreich, dass wir es uns nicht sofort bewusst sind. 

Das Böse liebt es, unsere Gedanken zu manipulieren. Ständig flüstert er uns etwas zu, welches wir als unsere eigenen Gedanken definieren. Meistens sind es negative Gedanken. Diesen sollten wir uns widersetzen. Aber es sind auch trickreiche Gedanken, welches wir als gut definieren, es aber nicht mit der Bibel übereinstimmt, denn es sind versteckte Lügen. Deshalb sollen wir immer alles prüfen, damit wir nicht reingelegt werden. 

1. Thessalonicher 5:21-22
Prüft jedoch alles und behaltet das Gute! Das Böse aber – ganz gleich in welcher Form – sollt ihr meiden. 

Aber mit der Zeit lernt man auch den Unterschied kennen, ob es die Stimme des Herrn ist oder die Stimme des Bösen. Was ich herausfinden konnte, die Stimme des Bösen ist immer unruhig, gestresst und manchmal ergibt das Gesagte keinen Sinn. Es ist verwirrend. Außerdem antworten sie zu voreilig und sind immer laut. Die Stimme des Herrn ist ruhig, friedlich, manchmal sehr sehr leise (so leise, dass man wirklich genau zuhören muss) und weise. Seine Weisheit stimmt immer mit der Bibel überein. Außerdem hat er einen sehr hohen Wortschatz, der höchste überhaupt. Das Böse kann ihm nicht das Wasser reichen. Außerdem bekräftigt der Herr immer alles mit einem "Amen", wenn unser Gesagtes seiner Weisheit und der Bibel entspricht. Aber wichtig, immer alles prüfen um nicht reingelegt zu werden (siehe Bibelvers oben).

Das Böse arbeitet aber auch durch Situationen. Wenn wir ein Zeil anstreben und keine so guten Hindernisse kommen. Ein Beispiel war kurz vor meiner Taufe. Ich bin mit dem Zug nach Stuttgart gefahren, um mich taufen zu lassen. Während der Zugfahrt ist der Zug für eine Weile stehen geblieben wegen einigen Gründen. Ein anderes Beispiel, jedes mal, wenn ich mir vorgenommen habe, mich eine bestimmte Zeit dem Herrn zu widmen und ins Gebet zu gehen, kamen ständige unerwartete Anrufe oder Menschen im Umkreis haben einen nicht in Ruhe gelassen. Es waren lauter Ablenkungen. Ein weiteres Beispiel, ich wollte nach London fliegen um meine Oma zu besuchen, weil mir der Herr mitteilte, dies wird das letzte mal sein, dass ich sie sehe. Mein Mann hatte vom Arbeitsplatz ein paar Tage frei, so hat das gepasst. Einige Zeit später meldete sich sein Arbeitsplatz, er müsse arbeiten kommen. Da wir es schon geplant hatten, sagten wir, dass es nicht möglich sei. Das hat dem Arbeitsplatz nicht gefallen, aber mussten es akzeptieren. Kurz bevor wir unser Ticket buchen wollten, wurde mein Mann krank, so war es uns überhaupt nicht möglich meine Oma zu besuchen. Das Böse möchte einen immer vom Ziel abhalten. 

Das Böse arbeitet aber auch durch Emotionen. Das sind sündige Emotionen wie Neid, Hass, Wut, Eifersucht, usw. Verursacht werden sie gerne durch andere Menschen (durch Einfluss des Bösen), aber auch durch uns selbst an andere Menschen, wenn wir uns vom Bösen beeinflussen lassen. Aber viele glauben unbewusst dem Bösen mit folgendem Ziel, die Anderen verändern zu wollen. Doch die Wahrheit ist, wenn man andere verändern möchte, muss man sich erst selbst verändern. Man muss selber zu dem werden, was die Person werden soll. Möchte man die Person zur Liebe hinführen, muss man die Person in Liebe begegnen. Das bedeutet: Gleiches zieht Gleiches an.  

Lukas 6:41-42
Warum siehst du jeden kleinen Splitter im Auge deines Mitmenschen, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu ihm sagen: ›Mein Freund, komm her! Ich will dir den Splitter aus dem Auge ziehen!‹, und dabei erkennst du nicht, dass du selbst einen Balken in deinem Auge hast! Du Heuchler! Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du klar sehen, um auch den Splitter aus dem Auge deines Mitmenschen zu ziehen. 
 
Ein weiteres Beispiel sind alte Gewohnheiten, die wir los werden wollen. Dazu zählen zum Beispiel Verführungen, Süchte (z.B. Rauchen, Alkohol), Wörter, die wir ablegen wollen, negative Gedanken, Frustessen, usw. Wir kämpfen mit allen mitteln daran, diesen zu Widerstehen und nach einer Weile fallen wir doch wieder. Denn das Böse versucht uns in unsere alte Gewohnheit fallen zu lassen. Er möchte nicht, dass es uns gut geht. Wir müssen mit Hilfe des Herrn dem ganzen versuchen zu widerstehen, egal wie schwer es ist. 
 
Das Böse arbeitet auch durch andere Menschen, wenn Menschen das Böse in ihrem Leben zulassen. Alle Sünden ist für das Böse eine Einladung. Und die plötzliche Handlung ist für diese Person in den meisten fällen einfach ungewöhnlich. Aus respektvollen Gründen sollte die Person eigentlich wissen, dass es unangemessene Verhaltensweisen sind. Aber trotzdem passiert es. Ein Beispiel: Ein Mensch wird auf einmal sauer. Oder der Mensch fängt auf einmal an sich über gewisse Sachen zu ärgern und eine Diskussion anzufangen, obwohl es keinen Grund dafür gibt, denn es ist nur eine Kleinigkeit. Genauso ist es aber auch, wenn man sich über jemand aufregt und deswegen lauter negative Worte und Gedanken fallen. Wer das zulässt, der macht das Böse glücklich. Wir sollen uns aber eher dem Bösen widersetzen und den Herrn glücklich machen. Also müssen wir bewusst mit dem Herrn daran arbeiten zu verhindern, dass das Böse uns nicht angreift. Aber solange wir auf der Welt sind, werden wir immer diese Angriffe erleben. Deswegen brauchen wir in allen Lebensbereichen den Herrn. Den nur mit ihm ist es möglich dem Bösen zu widerstehen. Wir brauchen dafür einfach seine Hilfe. 
 
Aber die bösen Angriffe kommen meistens immer kurz bevor wir unser Ziel erreichen. Denn sie wollen uns immer aufhalten. Anstatt sich wegen den Angriffen sorgen zu machen, sollten wir uns erst recht ermutigen weiter zu machen. Denn dies bestätigt, dass wir unser Ziel fast erreicht haben. Es fehlt nur noch ein kleiner Schritt. Für den Herrn ist es nicht wichtig wie lange wir für unser Ziel brauchen, für ihn ist es wichtig, dass wir mit Ihm weitermachen, bis wir das Ziel erreicht haben. Außerdem müssen wir es nicht alleine machen. Unser Herr ist immer da und hilft uns. Sehen wir es als Motivation an. Außerdem hat der Herr gesagt, wir sollen uns nicht sorgen. Denn Sorgen führt zu Selbstmitleid was zur Sünde führen kann. 
 
Gottes reichen Segen meine lieben Geschwister. 
 
Christina
 

 

Donnerstag, 23. April 2026

Deine Gedanken beeinflussen dein Leben

Hallo meine Lieben,

Jesus hat mir mal beigebracht, dass wir immer auf unsere Gedanken achten müssen. Denn das was wir denken, das ist unsere Realität. Und dies bestätigt sich auch in der Bibel.  

Sprüche 4:23

Was ich dir rate ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben!

Haben wir schlechte Gedanken und denken immer wieder dran, dann kann es irgendwann passieren, dass wir auch diese Gedanken ausführen und aussprechen. Genauso ist es mit den guten Gedanken. Wir manifestieren sozusagen unsere Gedanken und es wird zu unserer eigenen Realität. Deshalb sollen wir die Menschen auch immer in Liebe begegnen, auch wenn sie nicht gut zu uns waren. Denn dadurch können wir die Menschen dazu bringen, uns auch in Liebe zu begegnen. Gleiches zieht Gleiches an. Außerdem ist es am besten nur auf die guten Dinge des Menschen zu schauen und diese zu manifestieren. Denn denken wir schlecht, sehen und fühlen wir nur schlechtes. Denken wir gut, sehen und fühlen wir nur gutes. Genauso ist es mit positivem und negativem Denken über sich selbst. Denkt nicht schlecht über euch. Ihr seid alle wunderbar und geliebt. Denn Jesus liebt euch alle. Aber manchmal kommen aber diese Gedanken auch unerwartet, weil das Böse uns diese zuflüstert. Denn das Böse möchte immer unser Leid und das dürfen wir einfach nicht zulassen. Wir müssen uns dem Bösen widerstehen. Und meistens definieren wir es als eigene Gedanken. Außerdem sind negative Gedanken Sünden. Betet darum, dass Jesus euch hilft, den Unterschied bewusster zu werden und lasst euch nicht auf das Böse ein. Er kann euch diese Sünde entfernen. Es geht nur mit Ihm. Sobald ein negativer Gedanke kommt, bittet Jesus um Hilfe und wandelt eure negativen Gedanken in positiven Gedanken um. Und wenn wir uns Gott komplett unterwerfen und wir ständig seine Nähe suchen, dann muss das Böse fliehen. Er kann nicht anders, denn Gott ist groß. Am Anfang ist es nicht einfach. Aber wenn ihr mit Jesus dran bleibt, dann schafft ihr das. Ihr werdet sehen, dadurch werdet ihr positiv verändert werden und ihr werdet glücklicher sein. So wie Gott es will.  

 

Gebet: 

Himmlischer Vater, Herr Jesus Christus, 

ich bitte Dich, hilf mir meine Gedanken bewusster zu werden, damit ich  schneller zwischen positiven und negativen Gedanken unterscheiden kann. Denn meistens kommen meine negativen Gedanken durch den Angriff des Bösen, dem möchte ich mich komplett widersetzen. Denn ich möchte nur gute Gedanken in meinem Leben manifestieren. Außerdem möchte ich mir dir ganz unterwerfen, denn wenn du da bist, dann muss das Böse einfach fliehen. Denn Du bist größer und höher als alle, sogar über das Böse. Du herrscht über sie. Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du da bist und mir immer beistehst. Ich liebe Dich von ganzem Herzen. 

Im Namen Jesus. 

Amen.

  

Jacobus 4:7-8 

Unterstellt euch Gott und widersetzt euch dem Teufel. Dann muss er von euch fliehen. Sucht die Nähe Gottes, dann wird Er euch Nahe sein. Wascht die Schuld von euren Händen, ihr Sünder, und gebt euch Gott von ganzem Herzen hin, ihr Unentschiedenen! 

Gottes reichen Segen meine Lieben. 

Christina 

 

Mittwoch, 22. April 2026

Die Zehn Gebote und ihre Bedeutung

Hallo meine Lieben,

der Herr legte es mir in mein Herz, euch die 10 Gebote und dessen Bedeutung genauer zu erläutern. Denn vielen ist nicht bewusst, was in diesen Geboten wirklich drin steckt. Denn wir betrachten die Gebote meistens nur aus unserer Sicht, aber wir sollten lernen es eher aus Gottes Sicht zu betrachten. Denn Er hat es geschrieben und wir müssen uns daran halten. Die Gebote dienen zum Wohl aller Menschen.



DAS ERSTE GEBOT

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.


Was heißt das?

Dass wir Gott über alle Dinge vertrauen, lieben und fürchten. Er soll immer an erster Stelle in allem stehen. Sogar vor der eigenen Familie, Ehepartner, Freunde, also vor allen Menschen. Denn wer sich selbst an erster Stelle setzt, dem droht die Gefahr den Namen des Herrn zu missbrauchen, weil er sich gegen den Herrn entschieden hat. Außerdem sollen wir keinen Götzendienst betreiben, keine anderen Götter, Menschen, Tiere oder materielle Dinge (generell weltliche Dinge) anbeten, denn es gibt nur einen Gott, und das ist unser Herr und Gott. Wir sollen auch keine Statue oder Gegenstände von etwas anfertigen und es anbeten. Leider kommt das in der heutigen Zeit sehr oft vor, z.B. gewisse Wünsche ohne Gott zu erfüllen und dafür große Opfer zu bringen, weil das Herz daran hängt. Bei manchen führt es sogar zum Leid der Anderen. Große Opfer sollte nur Gott gebühren und das Herz sollte ihm gehören. Außerdem kann man nicht zwei Götter gleichzeitig dienen. Also entscheiden wir uns lieber für unser einzig wahren Gott, unser Herr, der lebendig ist. Denn Ihn gibt es wirklich und er offenbart sich uns auch wenn wir von Herzen nach Ihn suchen. Alle anderen Götter sind tot. Die gibt es nicht und lassen sich auch nicht finden.

Josua 24:23

Da forderte Josua sie auf: "Werft alle Götzenfiguren weg, die ihr noch besitzt. Wendet euch von ganzem Herzen dem Herrn, dem Gott Israels zu!"

1. Korinther 8:4

Dürfen wir also Opferfleisch essen oder nicht? Ihr habt recht, wenn ihr sagt: "Es gibt außer dem Gott gar keine anderen Götter."

1. Korinther 7:30-31

Wer weint, soll sich von seiner Trauer nicht gefangen nehmen lassen, und wer sich freut, lasse sich dadurch nicht vom Wesentlichen abbringen. Wenn ihr etwas kauft, betrachtet es so, als könntet ihr es nicht behalten. Verliert euch nicht an diese Welt, auch wenn ihr in ihr lebt. Denn diese Welt mit allem, was sie zu bieten hat, wird bald vergehen.

Matthäus 7:7-8

Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.



DAS ZWEITE GEBOT

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Was heißt das?

Dass wir bei seinem Namen nicht fluchen, schwören oder lügen, sondern ihn in unserer Not anrufen, zu ihm beten, ihn loben, preisen und ihm danken.

Manchmal schwören wir bei seinem Namen bereits unbewusst. Besonders in Situationen wenn z.B. etwas nicht so läuft wie wir es erwarten, dann sagen wir unbewusst z.B. "Oh mein ....!" Genauso ist es mit dem Namen "Jesus". Das sollte uns bewusster werden und es uns abgewöhnen. Denn unserem Herrn gefällt das nicht. Denn wir wollen uns ja nicht von Ihm abwenden. Sollte es trotzdem passieren, dann sollten wir stattdessen z.B. sagen: "Oh mein Gott, ich liebe Dich von ganzem Herzen" oder "Oh mein Gott, Du bist so gut". Ansonsten den Herrn von ganzem Herzen um Vergebung bitten und Buße tun.

5. Mose 5:11

Du sollst meinen Namen nicht missbrauchen, denn ich bin der Herr, dein Gott! Ich lasse keinen ungestraft, der das tut!

Hebräer 3:12

Achtet deshalb darauf, liebe Brüder und Schwestern, dass ihr euch nicht ebenso durch eure Widerspenstigkeit und Unglauben verleiten lasst und euch - wie eure Vorfahren - von dem lebendigen Gott abwendet.



DAS DRITTE GEBOT

Du sollst den Feiertag heiligen.

Was heißt das?

Dass wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondern es gerne hören und daraus lernen. Außerdem sollen wir das Gehörte auch in die Tat umsetzen und unser Leben danach ausrichten. Denn diese sind Worte Gottes und Gott möchte immer nur das Beste für uns. Außerdem sind wir Ihm dadurch gehorsam. Dies sagt auch, dass es ein Tag in der Woche geben sollte, wo wir uns ausruhen und diesen Tag unsern Herrn komplett widmen. Denn Er wird dafür sorgen, dass wir uns ausruhen können.

Matthäus 11:28

Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.



DAS VIERTE GEBOT

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Was heißt das?

Dass wir unsere Eltern nicht verachten oder sie verärgern, sondern sie in Ehren halten, sie lieb und wert halten. Das gilt auch in Zeiten der Not, dass wir für sie da sind und uns um sie kümmern. Auch wenn es an die Grenzen geht. Wir schieben sie nicht ab. Wir müssen für sie für jederzeit Hilfsbereit sein und Opfer geben, auch wenn es nicht einfach ist. Denn sie haben es verdient. In unserer Kindheit haben sie auch alles gegeben, dass es uns gut geht und alles haben was wir brauchen. Sie haben sich für uns geopfert und sich selbst an letzter Stelle gesetzt.

1. Timotheus 5:4

Sind aber Kinder oder Enkel da, dann sollen diese lernen, zuerst in der eigenen Familie Gottes Willen zu tun und ihre Angehörigen zu versorgen. Es gefällt Gott, wenn sie auf diese Weise ihre Dankbarkeit zeigen für das, was sie von ihnen empfangen haben.

1 Timotheus 5:8

Wer sich aber weigert, seine Angehörigen zu versorgen - vor allem die eigenen Familienmitglieder -, der verleugnet damit den Glauben; er ist schlimmer als einer, der von Gott nichts wissen will.



DAS FÜNFTE GEBOT

Du sollst nicht töten.

Was heißt das?

Dass wir unserem Nächsten kein Leid antun, sondern ihm helfen, ihm beistehen in allen Nöten. Dies gilt für den körperlichen, geistigen und seelischen Leid. Denn auch Worte können töten. Sie können zu einem geistigen Tod führen. Denn Worte können schärfer sein als ein Schwert. Deshalb seien wir uns unserer Worte bewusst. Sprechen wir nur positives aus. Haben wir aber nichts positives zu sagen, dann sagen wir am besten gar nichts.

Matthäus 5:21-22

Wie ihr wisst, wurde unseren Vorfahren gesagt: "Du sollst nicht töten! Wer aber einen Mord begeht, muss vor Gericht gestellt werden." Doch ich sage euch: Schon wer auf seinen Mitmenschen zornig ist, gehört vor Gericht. Wer zu ihm sagt: "Du Schwachkopf!" der gehört vor den Hohen Rat, und wer ihn verflucht, der verdient es, ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.



DAS SECHSTE GEBOT

Du sollst nicht ehebrechen.

Was heißt das?

Dass wir in der Ehe einander lieben und ehren. Ein Ehebruch ist in Gottes Augen nicht nur die Scheidung, sondern allein auch schon der Gedanke an Lust an eine andere Person des gegenteiligen Geschlechts. Dazu zählt auch das lustvolle Anschauen anderer Personen und auch das Anschauen von solchen Videos und Prospekte. Denn wer das macht, der denkt meistens nur an diese Lust.

Matthäus 5:27-28

Ihr wisst, dass es heißt: ›Du sollst nicht die Ehe brechen!‹ Doch ich sage euch: Schon wer eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, der hat im Herzen mit ihr die Ehe gebrochen.

Sprüche 4:23

Was ich dir rate ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben!




DAS SIEBENTE GEBOT

Du sollst nicht stehlen.

Was heißt das?

Dass wir unseren Nächsten nicht bestehlen oder betrügen, sondern ihm helfen, sein Gut zu behüten. Nutze niemanden zu deinem eigenen Vorteil aus. Denn wenn die Gier zuschlägt, dann hat man immer mehr das Verlangen mehr besitzen zu wollen. Egal wie viel man besitzt, es ist nie genug. Und dies führt zu Unzufriedenheit und kann dazu veranlassen zu stehlen. Stattdessen ist es am besten dafür zu sorgen, dass das Hab und Gut beim Besitzer bleibt. Denn weniger ist mehr. Wir sollen uns nicht an weltliche Dinge klammern, sondern eher an das Himmelreich. Denn auf der Welt ist alles vergänglich, im Himmelreich ist alles ewig. Besitzen wir auf dieser Welt nur das, was wir wirklich benötigen und teilen es mit den Anderen, denn es wird nicht für immer in unser Besitz sein.

Matthäus 6:19-21

Häuft in dieser Welt keine Reichtümer an! Sie werden nur von Motten und Rost zerfressen oder von Einbrechern gestohlen! Sammelt euch vielmehr Schätze im Hi mmel, die unvergänglich sind und die kein Dieb mitnehmen kann. Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

3. Mose 19:11

Ihr sollt nicht stehlen, nicht lügen und einander betrügen!



DAS ACHTE GEBOT

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Was heißt das?

Dass wir unseren Nächsten nicht belügen, ihn verleumden oder schlecht über ihn reden, nicht verurteilen, sondern ihn entschuldigen, gut von ihm reden und alles zum Besten wenden. Und das sowohl in Worte als auch in Gedanken. Um zu verhindern, dass wir falsches Zeugnis über unseren Nächsten aussprechen, sollten wir auf unsere Emotionen achten. Denn empfinden wir negative Emotionen wie z.B. Neid, Wut, Hass usw., dann verlieren wir die komplette Kontrolle über unsere Emotionen. Dies führt dazu, dass wir anfangen unbewusst schlecht über Personen zu denken, was dazu führen kann, dass unsere negative Einstellung über Personen immer mehr werden. So viel, dass vieles schon auf Lügen basiert. Es wird immer größer. Und dies führt irgendwann dazu, dass wir es aussprechen und auch dementsprechend handeln. Meistens fängt es schon beim Denken an, und diese führt zu diesen Emotionen. Deswegen ist es am besten, nur das Gute aus den Personen herauszuholen und über diese zu denken. Auch wenn man dadurch verletzt wurde. Das was man denkt, das ist die eigene Realität. Denn Gott hat mal gesagt:

Sprüche 4:23

Was ich dir rate ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben!



DAS NEUNTE GEBOT

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Was heißt das?

Dass wir unseren Nächsten nicht um sein Erbe oder sein Hab und Gut bringen, sondern ihm helfen dieses zu erhalten. Das bedeutet, sorge nicht dafür, dass dein Nächstes in den Ruin getrieben wird (z.B. den Verlust seines Arbeitsplatzes, den Verlust seines Hauses, Zerstörung der Familie, usw.). Zerstöre nicht sein Leben, sondern hilf ihm stattdessen sein Leben zu erhalten. Auch wenn er dir nichts Gutes getan hat oder dich verletzt hat. Werdet auch nicht eifersüchtig auf andere, wenn sie etwas haben, was ihr nicht habt. Freut euch stattdessen für sie. Denn bedenkt, alles auf dieser Welt ist vergänglich.

Matthäus 5:44

Doch ich sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.

Lukas 6:27

Euch aber, die ihr mir wirklich zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen.



DAS ZEHNTE GEBOT

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Was heißt das?

Dass wir unseren Nächsten nicht um das bringen, was sein ist oder zu ihm gehört, sondern ihm helfen, all dies an seiner Seite zu halten. Habe nicht das Verlangen, das haben zu wollen, was nicht dir gehört. Stattdessen freue dich für deinen nächsten. Denn wenn du das Verlangen hast, aber weist, dass du es nicht kriegen kannst, dann kann es zu Streit führen. Der Streit wird immer größer und man hat sich selber nicht mehr im Griff. Denn die Sünde lässt einen erblinden. Dies kann dazu führen, dass man unbewusst auch gegen alle anderen Gebote verstößt.

Jakobus 2:10

Es hilft nichts, wenn ihr alle anderen Gebote Gottes genau einhaltet. Wer nämlich auch nur gegen ein einziges seiner Gebote verstößt, der hat alle Gebote verstoßen und das ganze Gesetz übertreten.



Wie man es erkennen kann, ergibt es Sinn, dass wenn man ein Gebot verstößt, dass man automatisch gegen alle Gebote verstößt (siehe 10. Gebot). Deshalb ist es wichtig alle Gebote einzuhalten.

Am besten ist es generell sich nicht mehr an die weltlichen Dinge zu halten, sondern eher an das Himmelreich. Und dies ist möglich wenn wir im Geiste wandeln und nicht im Fleisch. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man im Geiste wandelt und was im Fleisch ist. Im Geiste wandeln bedeutet in ständiger Gehorsam zu unserem Herrn zu leben, zu Jesus umzukehren und ein Tempel des Heiligen Geistes zu sein. Im Fleisch sind es die Sünden (Verführungen, Sucht, Neid, Gier, usw.), indem wir verfallen. Und dafür brauchen wir unseren Herrn und Gott, der uns hilft, durch den Heiligen Geist, die Sünden zu vermeiden. Denn alleine fallen wir immer, aber unser Herr hilft uns immer wieder auf. Denn Er kann uns so verändern, dass wir immer weniger sündigen. Galater 5:16-18 Darum sage ich euch: Lasst euer Leben von Gottes Geist bestimmen. Wenn Er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen widerstehen können. Denn eigensüchtig wie unsere menschliche Natur ist, will sie immer das Gegenteil von dem, was Gottes Geist will. Doch der Geist Gottes duldet unsere Selbstsucht nicht. Beide kämpfen gegeneinander, so dass ihr das Gute, das ihr doch eigentlich wollt, nicht ungehindert tun könnt. Wenn ihr euch aber von Gottes Geist regieren lasst, seid ihr den Forderungen des Gesetzes nicht länger unterworfen.

Kolosser 3:5 Also trennt euch ganz entschieden von einem Lebensstil, wie er für diese Welt kennzeichnend ist! Trennt euch von sexueller Unmoral und Ausschweifungen, von Leidenschaften und Lastern, aber auch von Habgier, die den Besitz für das Wichtigste hält und ihn zu ihrem Gott macht!


Dienstag, 21. April 2026

Gott wirkt in jedem Alltag, sogar in den kleinsten Dingen

Hallo meine Lieben, 

Letzten Sonntag ging ich mit meinen Kindern in die Gemeinde um den Herrn zu preisen und von Ihm was zu lernen. Auf dem Weg dorthin fuhren wir mit dem Bus. Im Bus zeigte mir mein Sohn seine Hand, denn er hatte sich einen Splitter zugezogen. Ich sagte zu ihm, der Splitter muss auf jeden Fall rausgezogen werden, damit sich darin kein Eiter bildet. Also versuchte ich es irgendwie mit meiner Hand rauszuziehen. Zur gleichen Zeit dachte ich: "Jetzt bräuchte ich eigentlich eine Pinzette." Plötzlich stand ein Mann vor uns, der zuvor ganz hinten im Bus saß, und reichte uns eine Pinzette. Mit einem freudigen grinsen nahm ich dankend die Pinzette an und ich konnte den Splitter aus der Hand meines Sohnes entfernen. Ich wusste sofort, dass der Herr ihn geführt hatte, denn es ist nicht gewöhnlich, dass man immer eine Pinzette in der Tasche hat. Dankend gaben wir dem Mann seine Pinzette zurück. Daraufhin betete ich für den Mann und wünschte ihm Gottes reichen Segen. Ich danke Gott von ganzem Herzen, dass Er die Situation geleitet hat. Er ist einfach so gut. Sogar in den kleinsten Situationen. Erkennt, wo Gott überall wirkt und seid Ihm immer dankbar. Er wirkt überall. 

Sprüche 15:3  

Dem Herrn entgeht nichts auf dieser Welt. Er sieht auf gute und böse Menschen. 

Gottes reichen Segen für euch alle. 

Eure Christina 

 

 

Montag, 20. April 2026

Mein Weg zu Jesus

 

Hallo alle Zusammen,


mein Name ist Christina. Ich bin 42 Jahre alt, bin verheiratet und bin eine Mutter von zwei Kindern. In diesem Blog werde ich euch meine Geschichte erzählen, wie ich zu Jesus gefunden habe. Außerdem werde ich euch noch weitere Erfahrungen mit Jesus teilen. Oder zum Beispiel auch Nachrichten, die Er möchte, das ich euch mitteile. 

 

Meine erste Begegnung mit Jesus: Die Taufe durch den Heiligen Geist

Meine erste Begegnung mit Jesus war vor ca. über 20 Jahren. Ich lebte damals noch bei meiner Mutter Zuhause. Sie war wegen einem Herzmuskel (der Sinusmuskel), der nicht mehr richtig funktionieren wollte, stationär im Krankenhaus gewesen. Es ergab sich, dass sie für zwei Tage nach Hause durfte, weil sie das Krankenhaus wechseln musste und um diese Zeit alle Betten belegt waren. Aber ich konnte jederzeit bei Notfällen das Krankenhaus anrufen, damit sie abgeholt werden konnte. In diesen zwei Tagen beschloss ich, für Notfälle neben ihr zu schlafen. Kurz vor dem Zubettgehen betete sie. Ich hatte mich bereits zum Schlafen hingelegt und meine Augen geschlossen. Während ihres Gebetes fing ich auf einmal an, ein wunderschönes Licht zu sehen. Ich konnte in dieser Zeit keinen einzigen Muskel bewegen. Ich spürte ein Kribbeln am ganzen Körper. Doch um meinem Herzen empfand ich eine sehr angenehme und wohltuende Wärme. Es fühlte sich sehr friedlich an. Das Licht war sehr hell, aber es hat mich nicht geblendet. Es war ein friedliches Licht. Als meine Mutter zu Ende gebetet hatte, war das Ganze auch vorbei. Am nächsten Tag habe ich den ganzen Tag nur das Bild von Jesus angeschaut. Obwohl ich nur sein Licht gesehen habe, wusste ich zu 100%, dass Er es war.   

Vor einigen Wochen hat mir der Herr mitgeteilt, dass dieses Erlebnis damals die Taufe im Heiligen Geist war. Danke Jesus Christus, dass Du uns in dieser schweren Zeit beigestanden bist. Danke Heiliger Geist, dass du mich damals schon erfüllt hast und mich zu einem Tempel gemacht hast.

 

Nahtoderfahrung

Meine zweite Begegnung mit Jesus war bei einer Nahtoderfahrung nach der Geburt meines ersten Kindes. Ich hatte eine sehr schwere Entbindung. Als ich bereits in meinem Zimmer war, wollte ich mich nur auf meinem Bett positionieren. Plötzlich wurde es mir schwindelig und ich hatte versucht, diesen Schwindel in den Griff zu bekommen. Aber leider ohne Erfolg. Plötzlich wurde alles schwarz. Langsam öffnete ich meine Augen (spirituelle Augen) und ich sah den ganzen Raum von Licht erfüllt. Es war umhüllt mit einem friedlichen, nicht-blendenden Licht. Ein paar Sekunden später war ich wieder bei Bewusstsein, umzingelt von einem Ärzteteam. 

Mir war es damals nicht bewusst, aber Jesus hat mich damals ins Leben zurückgebracht. Er hat keine Sekunde gezögert. Danke Herr Jesus Christus, dass Du mein Leben gerettet hast. Du bist mein Held. Ohne Dich wäre ich heute in der Hölle.

 

Jesus ruft mich zur Umkehr

Meine dritte Begegnung mit Jesus war, als mein zweiter Sohn ca. mehr als 1 Jahr alt war. Ich habe ständig bei ihm im Beistellbett neben ihm gelegen, weil ich ihn immer in den Schlaf gestillt habe. In dieser Zeit gab es bei ihm noch kein Durchschlafen. Weil das Ehebett nicht die gleiche Höhe wie das Beistellbett hatte, habe ich es trotzdem irgendwie geschafft, im Beistellbett zu schlafen, neben meinem kleinen Jungen. In dieser Zeit kam Jesus in mehreren Nächten zu mir, um mich zu rufen. Mit geschlossenen Augen sah ich sein Licht und seine Präsenz war wohltuend, erfüllt von Liebe. Aber ich war zu blind um es zu erkennen, dass Er mich rief. Eines Tages war ich von finanziellen Problemen geplagt und ich wusste nicht mehr, wie ich es lösen sollte. Ich ging spazieren und fing an zu beten. Unbewusst versprach ich Jesus, dass ich nicht mehr weltlich denken wollte, sondern nur noch geistig. Er hatte damals mein Gebet geleitet. Ich bat Ihn, mir dabei zu helfen. Eines Tages stieß ich auf ein YouTube Video, das mir erklärte, wie man Jesus anruft. Das habe ich nach einigen Nächten selbst ausprobiert. Als ich Ihn anrief, ist es sofort durch eine Vision gekommen. Ich erkannte, dass es die gleiche Präsenz war, die mir bereits in den Nächten, als ich im Beistellbett meines Sohnes lag, erschienen war. Es war die ganze Zeit Jesus, der mich rief und ich habe es einfach nicht erkannt. Dann erfuhr ich durch ein weiteres Video, dass man Jesus sein Leben übergeben kann. Sein Leben an Jesus übergeben bedeutet, dass du bereit bist dich von Ihm durch den Heiligen Geist, den Er dir geschenkt hat, im Leben führen und leiten zu lassen und Ihm gehorsam zu sein. Er wird für dich ein liebevoller Vater sein, der dir sagt, was du machen musst, um deine Berufung zu erlangen. Wenn wir ohne Ihn Leben, werden wir hauptsächlich fallen. Denn Er kennt deine Bestimmung. Und da wo er dich hinleitet bedeutet immer Frieden, Freude und Sieg. Auch wenn  Er dich in Situationen leitet, indem es für dich unmöglich erscheint, es ist der richtige Weg. Seine Wege sind immer richtig. Außerdem wird Er dir die Wahrheit offenbaren und dich auf positiver Weise verändern. Hat Er dich erst einmal verändert, möchtest du nicht mehr zurück in dein altes "Ich". Heute rufe ich Ihn so oft wie möglich an. Danke Herr Jesus Christus, dass Du mich zur Umkehr gerufen hast. Bitte vergib mir, dass ich es nicht sofort erkannt habe.


Jesus zeigte mir eine kurze Vision seiner Kreuzigung

An einem Tag lernte ich die wahre Bedeutung der Kreuzigung Jesus kennen. Ich beschäftigte mich den ganze Tag damit. Am Abend rief ich ihn an und Er fragte mich, ob ich es sehen wollte und stimme zu. Ich hörte nur, wie Nägel ans Kreuz gehämmert wurden. Dann bin ich abgeschweift. An einem anderen Abend rief ich ihn wieder an und bat Ihn, es mir noch mal zu zeigen. Dann sah ich Jesus direkt vor mir am Kreuz hängen. Er hatte seine Augen vor lauter Schmerzen zusammengekniffen und Er hatte geschrien. Den Schrei konnte ich ganz deutlich hören. Er hat den Schmerz für uns ertragen. Denn Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Somit wird jeder gerettet sein, der an Ihm glaubt und Ihn nachfolgt. Außerdem hat Er mit seinem Blut für all unsere Fehler und all unsere Schuld bezahlt. Er hat uns sozusagen reingewaschen und unsere Sünden von uns entfernt. Dadurch hat Er für alle, die Ihn nachfolgen, die Tür zum Himmelreich geöffnet. Er hat für uns bezahlt. So groß ist seine Liebe zu uns. Danke Jesus Christus, dass Du für unsere Sünden am Kreuz gestorben bist. Danke Jesus Christus, dass Du mit Deinem Blut für all unsere Fehler und all unsere Schuld bezahlt hast.

Eines Tages wurde ich neugierig und wollte gerne wissen, wie Er wirklich aussieht. Ich fing an, den ganzen Tag darum zu beten. Am Abend, während ich das ”Vater Unser" betete, hat Er mir sein Gesicht gezeigt. Aber obwohl ich Ihn sah, konnte ich trotzdem nicht sein ganzes Aussehen erkennen. Heute ist mir bewusst, dass Er das absichtlich gemacht hat. Denn würde man sein ganzes Gesicht erkennen, bedeutet es, dass die Zeit für den Tod gekommen ist. Dem ist aber noch nicht so. Dann zeigte Er es für einige Tage immer wieder, als ich Ihn angerufen habe.

Nach einer langen Zeit betete ich wieder den ganzen Tag dafür. Am Abend, als ich fast eingeschlafen war, konnte ich in meiner dunkelsten Dunkelheit sein Gesicht sehen.

Psalm 27:8

[8] Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Sucht mein Angesicht!« Dein Angesicht, o Herr, will ich suchen.

Danke Jesus Christus, dass Du mir Dein Angesicht gezeigt hast.

 

Jesus steht mir und meiner Mutter in Zeiten der Geisteskämpfen bei

Meine Mutter musste eines Tages ins Krankenhaus zur Untersuchung. Dort wurde bei ihr eine Darmtuberkulose festgestellt. Und dies musste für sechs Monate mit speziellen Medikamenten therapiert werden. Der Anfang der Therapie war noch harmlos. Dann habe ich sie für eine Weile bei mir Zuhause aufgenommen, weil sie zusätzlich auch noch ihre Blutdruckmedikamente nehmen musste, und diese waren keine gute Kombination mit den Tuberkulose-Medikamenten. Wir mussten mit Hilfe des Hausarztes ihren Blutdruck in den Griff bekommen, ohne die Therapie abzusetzen. Denn der Blutdruck ließ sich nicht so einfach senken. Als wir die Situation im Griff bekamen, konnte sie wieder in ihr eigenes Zuhause zurückkehren. Aber im Laufe der Zeit fing sie an, Dinge in ihrem Zuhause zu sehen und zu hören, die sie nicht sehen und hören sollte. Das Böse, das in ihrem Zuhause lauert, hat sie auf extremste Weise angegriffen. Ihre Bilder und Figuren haben laut ihrer Aussage angefangen, zu ihr zu sprechen, um ihr Angst einzujagen. Sie hatte sogar Würmer überall in ihrer Wohnung rumkriechen sehen. Sogar nicht gut aussehende Gesichter und merkwürdige Spuren konnte Sie an Wänden und Möbel sehen. Sie wurde in Angst und Schrecken versetzt. Ich hatte mich in dieser Zeit zum Glück schon etwas mit der ganzen Wahrheit, welches Jesus ist, auseinandergesetzt. So konnte ich ihr beibringen, dass das, was sie gesehen und gehört hat, eine Lüge des Bösen ist, der das Ziel hat, sie in Angst und Schrecken zu versetzen. Denn das Böse tut alles, um uns Menschen Lügen zu verbreiten, damit wir in Angst und Schrecken versetzt werden.
Denn das Ziel des Bösen ist es, die Seele aller Menschen zu stehlen. Besonders in Zeiten des Carnivals waren die Angriffe bei ihr am intensivsten. Eines Tages ging ich sie besuchen, um nach dem Rechten zu sehen. Mein Bruder kam auch zu Besuch. Als ich sie gesehen habe, stand für mich fest, dass ich sie erstmal wieder für eine Weile zu mir nach Hause muss. Denn sie konnte keinen einzigen Schritt mehr alleine laufen. In jedem einzelnen Schritt hatte sie ihre Balance verloren. Das hat alles das Böse verursacht.
Als sie bei mir Zuhause war standen wir gemeinsam einige Geisteskämpfe durch. Sie konnte das Böse immer noch sehen und hören, aber in etwas abgeschwächter Form. Sie erzählte mir alles, was sie erfahren und gesehen hat und ich habe ihr Mut zugesprochen, indem ich ihr immer gesagt habe, dass Jesus da ist, egal was ist. Dann habe ich ihr die ganzen Tricks des Bösen beigebracht und wie sie arbeiten. Wir haben ständig gebetet. Aber wir haben nie damit aufgehört, an Jesus festzuhalten. Doch meine Gebete waren immer mit Unruhen verbunden. Denn während des Gebetes wurde ich immer durch äußere Umstände gestört. Und die Nächte waren immer so gut wie schlaflos, denn wir mussten ständig ihr Bluthochdruck kontrollieren. Auch mehrmals in der Nacht. Zur gleichen Zeit hatte ich auch noch meine Kinder, die in den Kindergarten mussten. Ich war einfach übermüdet und brauchte Kraft. Dann hatte ich auch noch die Welt gegen mich. Jeder wollte mir versuchen einzureden, dass meine Mutter irgendwo betreut (bsp. Altersheim) wohnen sollte, weil wir auch mal an unser eigenes Wohl denken müssen. Außerdem behaupteten alle, dass sie halluzinierte. Doch ich wusste genau, dass es keine Halluzination war, denn ich kannte die Wahrheit. Besonders in der eigenen Familie wurde mir das eingeredet. All diese Aussagen konnte und wollte ich einfach nicht akzeptieren. Denn in der Bibel steht (1. Timotheus 5,4), dass es die Aufgabe der Kinder sei, sich zuerst um die Eltern und die Großeltern zu kümmern. Und daran wollte ich mich halten. Außerdem würde ich sie abschieben, wenn ich sie betreut, irgendwo wohnen lassen würde. Das wollte ich nicht. Denn Jesus hat mal gesagt, dass wir ab und zu auch mal für andere Opfer bringen müssen. Und ich war für dieses Opfer bereit. Egal was die Anderen gesagt haben, ich habe sie bei mir wohnen lassen. Somit war Jesus in dieser Zeit der Einzige, der mir und meiner Mutter in dieser schwierigen Situation geholfen hat. Ich schlief in dieser Zeit immer neben meiner Mutter, damit ich gleich reagieren konnte, wenn was sein sollte. Eines Nachts, als ich bereits meine Augen verschlossen hatte, konnte ich Jesus mit verschlossenen Augen im Geiste sehen, wie Er hinter mir stand und mich ganz fest umarmt hat. Ich konnte sogar sein Gesicht sehen, das aber unklar war. Er hat mir dadurch bestätigt, dass Er die ganze Zeit bei uns ist und uns die Kraft gibt, die wir brauchen, um das alles zu überstehen. Am nächsten Tag war ich komplett von seiner Liebe erfüllt. Mein Herz war voller Liebe und ich hatte Kraft erhalten. Danke Jesus, von ganzem Herzen.
Irgendwann stellte ich fest, dass in der Verpackung der Tuberkulose Medikamente eine Schlange abgebildet war. Somit war klar, dass das alles das Böse verursacht hat. Aber weil Jesus so gut ist, hat Er die Hände der Ärzte geleitet und es wurde durch den Hausarzt festgestellt, dass sie bei einem Tuberkulose Medikament eine Überdosis hatte. Es wurde gerade noch rechtzeitig festgestellt, denn es hatte beinahe ihre Leber komplett zerstört. Es war knapp an der Grenze. Danke Jesus, von ganzem Herzen. Die Dosis wurde reduziert. Als es ihr besser ging, besuchten wir ihr Zuhause und schauten nach dem Rechten. Bei ihrem Zuhause waren die Angriffe immer am stärksten. Nach einem harten Kampf von zwei Monaten haben wir die Kämpfe überstanden. Wir gingen in ihr Zuhause, misteten alles aus und wurden alle Gegenstände los, die nicht gut sind, inklusive ihrer Figuren. Dann führten wir “Im Namen Jesus” eine Haussegnung durch. Durch diese ganze Situation hat sie ihre Angst komplett überwunden und als alles in ihrem Zuhause wieder rein war, konnte meine Mutter wieder zurück in ihr eigenes Zuhause. Ihre restliche Therapiezeit ist problemlos verlaufen. Vielen herzlichen Dank Jesus.
Nach Ende der Therapie musste meine Mutter wieder ins Krankenhaus zur Nachuntersuchung, um festzustellen, ob sie komplett geheilt ist. Vier Tage vor Ihrem Termin habe ich für sie für vier Tage gefastet, mit dem Ziel für die komplette Heilung. Ich nahm vier Tage keine Nahrung zu mir. Am dritten Tag meines Fastens bin ich morgens, als ich bereits schon aufwachte, noch einmal eingeschlafen. Ich bekam einen Traum. Ich war im Himmelreich und der Tisch war gedeckt. Mit mir waren noch andere, die vom gedeckten Tisch aßen, aber ich habe sie nicht erkannt. Nur Jesus habe ich erkannt. Wir haben Gemüsesuppe gegessen, den Jesus für uns alle aufgetischt hatte. Es hatte eine schöne goldene Farbe. Es hatte einen leckeren, aber sehr leichten Geschmack. Als ich aufwachte, behielt ich meine Augen geschlossen und ich konnte erkennen, dass Jesus mich zurück begleitet hatte. Jesus hat mir in dieser Zeit Nahrung gegeben, um mich zu stärken.
Zwei Tage später bekam ich von meiner Mutter die Bestätigung, dass sie komplett geheilt ist. Halleluja. Jesus ist so gut. Danke, danke, danke, von ganzem Herzen Jesus. Amen. Ohne Jesus hätten wir das nicht geschafft. Danke Jesus für all deine Hilfe. Nie wieder ohne Dich. Nur noch mit Dir. 
Danke Jesus Christus, dass Du uns in dieser schwierigen Zeit die ganze Zeit beigestanden bist. Wir lieben Dich.

Heute bestätigt sich, dass dies keine Halluzination war. Denn meiner Mutter geht es wieder blendend, sie rennt wieder durch die Gegend und geht ganz normal ihren Alltag hinterher. Aber bis heute kann sie die Stimmen des Bösen hören. Doch die Angst ist komplett verschwunden. Sie können ihr nichts mehr antun. Und Jesus kümmert sich bereits um ihr Haus.

Noch viel mehr Erfahrungen werde ich mit euch teilen, so wie Jesus es möchte. Mit meinem heutigen Stand kann ich wirklich nur jedem empfehlen, Jesus euer Leben zu übergeben. Es lohnt sich wirklich. Doch sieht es bitte nicht als Zwang an. Es ist jedem selbst überlassen. Jesus würde sich sehr über euch freuen.  

Ganz liebe Grüße

Eure Christina