Die Zehn Gebote und ihre Bedeutung

Hallo meine Lieben, der Herr legte es mir in mein Herz, euch die 10 Gebote und dessen Bedeutung genauer zu erläutern. Denn vielen ist nicht ...

Montag, 20. April 2026

Mein Weg zu Jesus

 

Hallo alle Zusammen,


mein Name ist Christina. Ich bin 42 Jahre alt, bin verheiratet und bin eine Mutter von zwei Kindern. In diesem Blog werde ich euch meine Geschichte erzählen, wie ich zu Jesus gefunden habe. Außerdem werde ich euch noch weitere Erfahrungen mit Jesus teilen. Oder zum Beispiel auch Nachrichten, die Er möchte, das ich euch mitteile. 

 

Meine erste Begegnung mit Jesus: Die Taufe durch den Heiligen Geist

Meine erste Begegnung mit Jesus war vor ca. über 20 Jahren. Ich lebte damals noch bei meiner Mutter Zuhause. Sie war wegen einem Herzmuskel (der Sinusmuskel), der nicht mehr richtig funktionieren wollte, stationär im Krankenhaus gewesen. Es ergab sich, dass sie für zwei Tage nach Hause durfte, weil sie das Krankenhaus wechseln musste und um diese Zeit alle Betten belegt waren. Aber ich konnte jederzeit bei Notfällen das Krankenhaus anrufen, damit sie abgeholt werden konnte. In diesen zwei Tagen beschloss ich, für Notfälle neben ihr zu schlafen. Kurz vor dem Zubettgehen betete sie. Ich hatte mich bereits zum Schlafen hingelegt und meine Augen geschlossen. Während ihres Gebetes fing ich auf einmal an, ein wunderschönes Licht zu sehen. Ich konnte in dieser Zeit keinen einzigen Muskel bewegen. Ich spürte ein Kribbeln am ganzen Körper. Doch um meinem Herzen empfand ich eine sehr angenehme und wohltuende Wärme. Es fühlte sich sehr friedlich an. Das Licht war sehr hell, aber es hat mich nicht geblendet. Es war ein friedliches Licht. Als meine Mutter zu Ende gebetet hatte, war das Ganze auch vorbei. Am nächsten Tag habe ich den ganzen Tag nur das Bild von Jesus angeschaut. Obwohl ich nur sein Licht gesehen habe, wusste ich zu 100%, dass Er es war.   

Vor einigen Wochen hat mir der Herr mitgeteilt, dass dieses Erlebnis damals die Taufe im Heiligen Geist war. Danke Jesus Christus, dass Du uns in dieser schweren Zeit beigestanden bist. Danke Heiliger Geist, dass du mich damals schon erfüllt hast und mich zu einem Tempel gemacht hast.

 

Nahtoderfahrung

Meine zweite Begegnung mit Jesus war bei einer Nahtoderfahrung nach der Geburt meines ersten Kindes. Ich hatte eine sehr schwere Entbindung. Als ich bereits in meinem Zimmer war, wollte ich mich nur auf meinem Bett positionieren. Plötzlich wurde es mir schwindelig und ich hatte versucht, diesen Schwindel in den Griff zu bekommen. Aber leider ohne Erfolg. Plötzlich wurde alles schwarz. Langsam öffnete ich meine Augen (spirituelle Augen) und ich sah den ganzen Raum von Licht erfüllt. Es war umhüllt mit einem friedlichen, nicht-blendenden Licht. Ein paar Sekunden später war ich wieder bei Bewusstsein, umzingelt von einem Ärzteteam. 

Mir war es damals nicht bewusst, aber Jesus hat mich damals ins Leben zurückgebracht. Er hat keine Sekunde gezögert. Danke Herr Jesus Christus, dass Du mein Leben gerettet hast. Du bist mein Held. Ohne Dich wäre ich heute in der Hölle.

 

Jesus ruft mich zur Umkehr

Meine dritte Begegnung mit Jesus war, als mein zweiter Sohn ca. mehr als 1 Jahr alt war. Ich habe ständig bei ihm im Beistellbett neben ihm gelegen, weil ich ihn immer in den Schlaf gestillt habe. In dieser Zeit gab es bei ihm noch kein Durchschlafen. Weil das Ehebett nicht die gleiche Höhe wie das Beistellbett hatte, habe ich es trotzdem irgendwie geschafft, im Beistellbett zu schlafen, neben meinem kleinen Jungen. In dieser Zeit kam Jesus in mehreren Nächten zu mir, um mich zu rufen. Mit geschlossenen Augen sah ich sein Licht und seine Präsenz war wohltuend, erfüllt von Liebe. Aber ich war zu blind um es zu erkennen, dass Er mich rief. Eines Tages war ich von finanziellen Problemen geplagt und ich wusste nicht mehr, wie ich es lösen sollte. Ich ging spazieren und fing an zu beten. Unbewusst versprach ich Jesus, dass ich nicht mehr weltlich denken wollte, sondern nur noch geistig. Er hatte damals mein Gebet geleitet. Ich bat Ihn, mir dabei zu helfen. Eines Tages stieß ich auf ein YouTube Video, das mir erklärte, wie man Jesus anruft. Das habe ich nach einigen Nächten selbst ausprobiert. Als ich Ihn anrief, ist es sofort durch eine Vision gekommen. Ich erkannte, dass es die gleiche Präsenz war, die mir bereits in den Nächten, als ich im Beistellbett meines Sohnes lag, erschienen war. Es war die ganze Zeit Jesus, der mich rief und ich habe es einfach nicht erkannt. Dann erfuhr ich durch ein weiteres Video, dass man Jesus sein Leben übergeben kann. Sein Leben an Jesus übergeben bedeutet, dass du bereit bist dich von Ihm durch den Heiligen Geist, den Er dir geschenkt hat, im Leben führen und leiten zu lassen und Ihm gehorsam zu sein. Er wird für dich ein liebevoller Vater sein, der dir sagt, was du machen musst, um deine Berufung zu erlangen. Wenn wir ohne Ihn Leben, werden wir hauptsächlich fallen. Denn Er kennt deine Bestimmung. Und da wo er dich hinleitet bedeutet immer Frieden, Freude und Sieg. Auch wenn  Er dich in Situationen leitet, indem es für dich unmöglich erscheint, es ist der richtige Weg. Seine Wege sind immer richtig. Außerdem wird Er dir die Wahrheit offenbaren und dich auf positiver Weise verändern. Hat Er dich erst einmal verändert, möchtest du nicht mehr zurück in dein altes "Ich". Heute rufe ich Ihn so oft wie möglich an. Danke Herr Jesus Christus, dass Du mich zur Umkehr gerufen hast. Bitte vergib mir, dass ich es nicht sofort erkannt habe.


Jesus zeigte mir eine kurze Vision seiner Kreuzigung

An einem Tag lernte ich die wahre Bedeutung der Kreuzigung Jesus kennen. Ich beschäftigte mich den ganze Tag damit. Am Abend rief ich ihn an und Er fragte mich, ob ich es sehen wollte und stimme zu. Ich hörte nur, wie Nägel ans Kreuz gehämmert wurden. Dann bin ich abgeschweift. An einem anderen Abend rief ich ihn wieder an und bat Ihn, es mir noch mal zu zeigen. Dann sah ich Jesus direkt vor mir am Kreuz hängen. Er hatte seine Augen vor lauter Schmerzen zusammengekniffen und Er hatte geschrien. Den Schrei konnte ich ganz deutlich hören. Er hat den Schmerz für uns ertragen. Denn Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Somit wird jeder gerettet sein, der an Ihm glaubt und Ihn nachfolgt. Außerdem hat Er mit seinem Blut für all unsere Fehler und all unsere Schuld bezahlt. Er hat uns sozusagen reingewaschen und unsere Sünden von uns entfernt. Dadurch hat Er für alle, die Ihn nachfolgen, die Tür zum Himmelreich geöffnet. Er hat für uns bezahlt. So groß ist seine Liebe zu uns. Danke Jesus Christus, dass Du für unsere Sünden am Kreuz gestorben bist. Danke Jesus Christus, dass Du mit Deinem Blut für all unsere Fehler und all unsere Schuld bezahlt hast.

Eines Tages wurde ich neugierig und wollte gerne wissen, wie Er wirklich aussieht. Ich fing an, den ganzen Tag darum zu beten. Am Abend, während ich das ”Vater Unser" betete, hat Er mir sein Gesicht gezeigt. Aber obwohl ich Ihn sah, konnte ich trotzdem nicht sein ganzes Aussehen erkennen. Heute ist mir bewusst, dass Er das absichtlich gemacht hat. Denn würde man sein ganzes Gesicht erkennen, bedeutet es, dass die Zeit für den Tod gekommen ist. Dem ist aber noch nicht so. Dann zeigte Er es für einige Tage immer wieder, als ich Ihn angerufen habe.

Nach einer langen Zeit betete ich wieder den ganzen Tag dafür. Am Abend, als ich fast eingeschlafen war, konnte ich in meiner dunkelsten Dunkelheit sein Gesicht sehen.

Psalm 27:8

[8] Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Sucht mein Angesicht!« Dein Angesicht, o Herr, will ich suchen.

Danke Jesus Christus, dass Du mir Dein Angesicht gezeigt hast.

 

Jesus steht mir und meiner Mutter in Zeiten der Geisteskämpfen bei

Meine Mutter musste eines Tages ins Krankenhaus zur Untersuchung. Dort wurde bei ihr eine Darmtuberkulose festgestellt. Und dies musste für sechs Monate mit speziellen Medikamenten therapiert werden. Der Anfang der Therapie war noch harmlos. Dann habe ich sie für eine Weile bei mir Zuhause aufgenommen, weil sie zusätzlich auch noch ihre Blutdruckmedikamente nehmen musste, und diese waren keine gute Kombination mit den Tuberkulose-Medikamenten. Wir mussten mit Hilfe des Hausarztes ihren Blutdruck in den Griff bekommen, ohne die Therapie abzusetzen. Denn der Blutdruck ließ sich nicht so einfach senken. Als wir die Situation im Griff bekamen, konnte sie wieder in ihr eigenes Zuhause zurückkehren. Aber im Laufe der Zeit fing sie an, Dinge in ihrem Zuhause zu sehen und zu hören, die sie nicht sehen und hören sollte. Das Böse, das in ihrem Zuhause lauert, hat sie auf extremste Weise angegriffen. Ihre Bilder und Figuren haben laut ihrer Aussage angefangen, zu ihr zu sprechen, um ihr Angst einzujagen. Sie hatte sogar Würmer überall in ihrer Wohnung rumkriechen sehen. Sogar nicht gut aussehende Gesichter und merkwürdige Spuren konnte Sie an Wänden und Möbel sehen. Sie wurde in Angst und Schrecken versetzt. Ich hatte mich in dieser Zeit zum Glück schon etwas mit der ganzen Wahrheit, welches Jesus ist, auseinandergesetzt. So konnte ich ihr beibringen, dass das, was sie gesehen und gehört hat, eine Lüge des Bösen ist, der das Ziel hat, sie in Angst und Schrecken zu versetzen. Denn das Böse tut alles, um uns Menschen Lügen zu verbreiten, damit wir in Angst und Schrecken versetzt werden.
Denn das Ziel des Bösen ist es, die Seele aller Menschen zu stehlen. Besonders in Zeiten des Carnivals waren die Angriffe bei ihr am intensivsten. Eines Tages ging ich sie besuchen, um nach dem Rechten zu sehen. Mein Bruder kam auch zu Besuch. Als ich sie gesehen habe, stand für mich fest, dass ich sie erstmal wieder für eine Weile zu mir nach Hause muss. Denn sie konnte keinen einzigen Schritt mehr alleine laufen. In jedem einzelnen Schritt hatte sie ihre Balance verloren. Das hat alles das Böse verursacht.
Als sie bei mir Zuhause war standen wir gemeinsam einige Geisteskämpfe durch. Sie konnte das Böse immer noch sehen und hören, aber in etwas abgeschwächter Form. Sie erzählte mir alles, was sie erfahren und gesehen hat und ich habe ihr Mut zugesprochen, indem ich ihr immer gesagt habe, dass Jesus da ist, egal was ist. Dann habe ich ihr die ganzen Tricks des Bösen beigebracht und wie sie arbeiten. Wir haben ständig gebetet. Aber wir haben nie damit aufgehört, an Jesus festzuhalten. Doch meine Gebete waren immer mit Unruhen verbunden. Denn während des Gebetes wurde ich immer durch äußere Umstände gestört. Und die Nächte waren immer so gut wie schlaflos, denn wir mussten ständig ihr Bluthochdruck kontrollieren. Auch mehrmals in der Nacht. Zur gleichen Zeit hatte ich auch noch meine Kinder, die in den Kindergarten mussten. Ich war einfach übermüdet und brauchte Kraft. Dann hatte ich auch noch die Welt gegen mich. Jeder wollte mir versuchen einzureden, dass meine Mutter irgendwo betreut (bsp. Altersheim) wohnen sollte, weil wir auch mal an unser eigenes Wohl denken müssen. Außerdem behaupteten alle, dass sie halluzinierte. Doch ich wusste genau, dass es keine Halluzination war, denn ich kannte die Wahrheit. Besonders in der eigenen Familie wurde mir das eingeredet. All diese Aussagen konnte und wollte ich einfach nicht akzeptieren. Denn in der Bibel steht (1. Timotheus 5,4), dass es die Aufgabe der Kinder sei, sich zuerst um die Eltern und die Großeltern zu kümmern. Und daran wollte ich mich halten. Außerdem würde ich sie abschieben, wenn ich sie betreut, irgendwo wohnen lassen würde. Das wollte ich nicht. Denn Jesus hat mal gesagt, dass wir ab und zu auch mal für andere Opfer bringen müssen. Und ich war für dieses Opfer bereit. Egal was die Anderen gesagt haben, ich habe sie bei mir wohnen lassen. Somit war Jesus in dieser Zeit der Einzige, der mir und meiner Mutter in dieser schwierigen Situation geholfen hat. Ich schlief in dieser Zeit immer neben meiner Mutter, damit ich gleich reagieren konnte, wenn was sein sollte. Eines Nachts, als ich bereits meine Augen verschlossen hatte, konnte ich Jesus mit verschlossenen Augen im Geiste sehen, wie Er hinter mir stand und mich ganz fest umarmt hat. Ich konnte sogar sein Gesicht sehen, das aber unklar war. Er hat mir dadurch bestätigt, dass Er die ganze Zeit bei uns ist und uns die Kraft gibt, die wir brauchen, um das alles zu überstehen. Am nächsten Tag war ich komplett von seiner Liebe erfüllt. Mein Herz war voller Liebe und ich hatte Kraft erhalten. Danke Jesus, von ganzem Herzen.
Irgendwann stellte ich fest, dass in der Verpackung der Tuberkulose Medikamente eine Schlange abgebildet war. Somit war klar, dass das alles das Böse verursacht hat. Aber weil Jesus so gut ist, hat Er die Hände der Ärzte geleitet und es wurde durch den Hausarzt festgestellt, dass sie bei einem Tuberkulose Medikament eine Überdosis hatte. Es wurde gerade noch rechtzeitig festgestellt, denn es hatte beinahe ihre Leber komplett zerstört. Es war knapp an der Grenze. Danke Jesus, von ganzem Herzen. Die Dosis wurde reduziert. Als es ihr besser ging, besuchten wir ihr Zuhause und schauten nach dem Rechten. Bei ihrem Zuhause waren die Angriffe immer am stärksten. Nach einem harten Kampf von zwei Monaten haben wir die Kämpfe überstanden. Wir gingen in ihr Zuhause, misteten alles aus und wurden alle Gegenstände los, die nicht gut sind, inklusive ihrer Figuren. Dann führten wir “Im Namen Jesus” eine Haussegnung durch. Durch diese ganze Situation hat sie ihre Angst komplett überwunden und als alles in ihrem Zuhause wieder rein war, konnte meine Mutter wieder zurück in ihr eigenes Zuhause. Ihre restliche Therapiezeit ist problemlos verlaufen. Vielen herzlichen Dank Jesus.
Nach Ende der Therapie musste meine Mutter wieder ins Krankenhaus zur Nachuntersuchung, um festzustellen, ob sie komplett geheilt ist. Vier Tage vor Ihrem Termin habe ich für sie für vier Tage gefastet, mit dem Ziel für die komplette Heilung. Ich nahm vier Tage keine Nahrung zu mir. Am dritten Tag meines Fastens bin ich morgens, als ich bereits schon aufwachte, noch einmal eingeschlafen. Ich bekam einen Traum. Ich war im Himmelreich und der Tisch war gedeckt. Mit mir waren noch andere, die vom gedeckten Tisch aßen, aber ich habe sie nicht erkannt. Nur Jesus habe ich erkannt. Wir haben Gemüsesuppe gegessen, den Jesus für uns alle aufgetischt hatte. Es hatte eine schöne goldene Farbe. Es hatte einen leckeren, aber sehr leichten Geschmack. Als ich aufwachte, behielt ich meine Augen geschlossen und ich konnte erkennen, dass Jesus mich zurück begleitet hatte. Jesus hat mir in dieser Zeit Nahrung gegeben, um mich zu stärken.
Zwei Tage später bekam ich von meiner Mutter die Bestätigung, dass sie komplett geheilt ist. Halleluja. Jesus ist so gut. Danke, danke, danke, von ganzem Herzen Jesus. Amen. Ohne Jesus hätten wir das nicht geschafft. Danke Jesus für all deine Hilfe. Nie wieder ohne Dich. Nur noch mit Dir. 
Danke Jesus Christus, dass Du uns in dieser schwierigen Zeit die ganze Zeit beigestanden bist. Wir lieben Dich.

Heute bestätigt sich, dass dies keine Halluzination war. Denn meiner Mutter geht es wieder blendend, sie rennt wieder durch die Gegend und geht ganz normal ihren Alltag hinterher. Aber bis heute kann sie die Stimmen des Bösen hören. Doch die Angst ist komplett verschwunden. Sie können ihr nichts mehr antun. Und Jesus kümmert sich bereits um ihr Haus.

Noch viel mehr Erfahrungen werde ich mit euch teilen, so wie Jesus es möchte. Mit meinem heutigen Stand kann ich wirklich nur jedem empfehlen, Jesus euer Leben zu übergeben. Es lohnt sich wirklich. Doch sieht es bitte nicht als Zwang an. Es ist jedem selbst überlassen. Jesus würde sich sehr über euch freuen.  

Ganz liebe Grüße

Eure Christina

 

 


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